Vokietija – Architektūros ir susijusios paslaugos – Hessing Kliniken Augsburg Neubau OP-Zentrum - Leistungen der Generalplanung // LPH 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung
Vokietija – Architektūros ir susijusios paslaugos – Hessing Kliniken Augsburg Neubau OP-Zentrum - Leistungen der Generalplanung // LPH 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung
I dalis: Perkančioji organizacija
I.1) Pavadinimas ir adresai:
Oficialus
pavadinimas: Hessing Stiftung
Adresas: Hessingstr. 17
Miestas: Augsburg
Pašto
kodas: 86199
Šalis: Vokietija
Asmuo
ryšiams:
El-paštas: info@hessing-stiftung.de
Interneto adresas (-ai):
Pagrindinis adresas: https://www.hessing-stiftung.de
II dalis: Objektas
II.1.1) Pavadinimas:
Hessing Kliniken Augsburg Neubau OP-Zentrum - Leistungen der Generalplanung // LPH 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung
Nuorodos numeris: GP
II.1.2) Pagrindinis BVPŽ kodas:
71200000
Architektūros ir susijusios paslaugos
II.1.3) Sutarties tipas:
Kita
II.1.4) Trumpas aprašymas:
Die Hessing Stiftung plant den Neubau eines OP-Zentrums in Augsburg.
Die Hessing Kliniken der Hessing Stiftung, gegründet 1868 von Friedrich von Hessing in Augsburg, gehören mit mehr als 6.000 stationären operativen Eingriffen zu den größten orthopädischen Einrichtungen in Deutschland. Die Orthopädischen Fachkliniken weisen eine Bettenanzahl von 150 Betten auf, die Orthopädische Rehabilitation erweitert die Orthopädische Versorgung um weitere 20 Betten; die Geriatrische Rehabilitation um 150 Betten. Mit moderner Orthopädie, Erfahrung und technologischem Fortschritt versorgen die Hessing Kliniken ihre Patienten individuell mit sechs hochspezialisierten Fachbereichen der Orthopädie.
Die Struktur des OP-Zentrums der Hessing Stiftung mit aktuell sieben OP-Sälen ist Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends geplant worden. Trotz ständiger Modernisierungen, die im Rahmen der medizinischen Bedürfnisse immer wieder erforderlich wurden, zeigt das Zentrum die Struktur dieser medizinischen Epoche. Heutige kürzere Verweildauern von Patienten und gleichzeitig gestiegenen Operationszahlen aufgrund des Fortschritts in der Medizin führen zu einer erhöhten Effizienzsteigerung im OP-Bereich, auf welcher baulich reagiert werden muss.
Die aktuellen 7 OP-Sälen wurden Ende der 60er Jahre errichtet. Trotz ständiger Modernisierungen, die aufgrund sich ändernder medizinischer Bedürfnisse immer wieder erforderlich wurden, zeigt das OP-Zentrum bis heute die medizinischen Strukturen von damals, als operierte orthopädische Patienten postoperativ noch wochenlang stationär versorgt wurden. Der überwiegend für ambulante Operationen oder Hybrid-DRG genutzte 7. Saal ist vom Gesundheitsamt nur unter Auflagen zu betreiben.
Das bestehende OP-Zentrum ist sehr gut geeignet für die großen Operationen mit wenigen Wechseln. Der (neue) OP-Bereich soll für kurze stationäre Operationen, aber auch Hybrid-DRG genutzt werden.
An der Rückseite des Hauptgebäudes existiert bereits bebautes Gelände, dort befindet sich auf der Ebene des Kellers die Orthopädie-Werkstatt. Hier wird das neue OP-Zentrums im Erdgeschoss als Aufstockung in einer “L-Form” verortet, welches über einen neu zu errichtenden Verbindungsgang an den Bestand im Erdgeschoss erschlossen wird. Die Verortung des Zentrums ist unweit der Notaufnahme und des Eingangsbereichs der Klinik, um die Prozesse aus Patientensicht maximal zu optimieren.
Es soll aus 3 OP-Sälen zzgl. benötigter Nebenräume bestehen, die parallel und überlappend von jeweils zwei Fachdisziplinen genutzt werden können (z.B. Klinik für Sportorthopädie).
Erreicht werden sollen als planerische Ziele
- wirtschaftliche Planung mit hohen Qualitätsansprüchen, modernes den Normen entsprechendes OP-Zentrum
- ideale Prozesse für kurze Operationen mit optimaler Nutzung der beiden Operationsteams der 3 Säle (fast operation area)
- Wegezeiten Minimierung über Schaffung eines separaten Eingangs, über die Nähe zum Entree
- Einhaltung der im Projektverlauf vorgegebenen Kostenobergrenze
Weitere bisherige Planungsergebnisse sind als Vorgaben zu berücksichtigen und in der Anlage zu finden.
Für den Neubau sind ca. 822 m² BGF mit einem BRI von ca. 2.380 m³ geplant und wird auf Teilflächen der Flurnummern 195/6 Teilflächen u. 196 Teilflächen errichtet.
Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor:
- Leistungsbeginn ausgeschriebene Leistung: April 2025
- Baubeginn: Dezember 2025
- Fertigstellung: Dezember 2026
Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300-600) werden auf 6,77 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG:
- KG 200 0 €
- KG 300 2.584.156 €
- KG 400 4.068.281 €
- KG 500 20.560 €
- KG 600 93.410 €
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen als Generalplanungsleistungen zu beauftragen:
Objektplanung Gebäude und Innenräume inkl. Freianlagen, Tragwerksplanung, TGA-Anlagengruppen 1-6+8, Fachplanung Medizintechnik, Beratungsleistung Brandschutz und Beratungsleistung Bauphysik in den Leistungsphasen 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung gemäß HOAI. Eine detaillierte Aufstellung ist der Generalplanungsleistungen ist der Teilleistungstabelle zu entnehmen.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die
Leistungsphase 3 ( Teilleistung ) + 4 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-8 werden als Teilleistungen stufenweise abgerufen.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht
II.2) Aprašymas:
II.2.1) Kitas (-i) šio pirkimo BVPŽ kodas (-ai):
71200000 Architektūros ir susijusios paslaugos